Salzburg Geschichte Neuer Abschnitt

Die Geschichte der Stadt Salzburg beginnt bereits in der Jungsteinzeit mit der ersten Besiedelung des heutigen Stadtgebietes um die Salzach. Die Stadt. Frühgeschichte und bayerische Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Das Gebiet der Stadt ist seit der Jungsteinzeit bis heute. Das Land Salzburg (auch „Salzburger Land“) ist heute ein Bundesland Österreichs. Salzburg war zuerst gut Jahre Teil Bayerns, dann etwa Jahre. Römerstadt, Bischofsstadt, Residenzstadt eines selbstständigen Landes, Landeshauptstadt, Kultur-, Festspiel- und Universitätsstadt, Salzburg hat viele. Ihren Namen und ihren großen Reichtum verdankt die österreichische Stadt Salzburg dem weißen Gold – Salz. Ihre Schönheit verdankt sie den Kirchenfürsten.

Salzburg Geschichte

Die Geschichte des Landes Salzburg Für die Salzburger Landesgeschichte konnte Salzburgwiki wissenschaftliche Mitarbeiter gewinnen. Ihren Namen und ihren großen Reichtum verdankt die österreichische Stadt Salzburg dem weißen Gold – Salz. Ihre Schönheit verdankt sie den Kirchenfürsten. Die Geschichte der Stadt Salzburg beginnt bereits in der Jungsteinzeit mit der ersten Besiedelung des heutigen Stadtgebietes um die Salzach. Die Stadt. Erfahren Sie mehr über Kultur und Geschichte der Mozartstadt Salzburg, St. Peter und der Festung Hohensalzburg. Salzburg - reich an Kultur & Tradition. Geschichte der Stadt Salzburg. Aus Salzburgwiki. Zur Navigation springen Zur Suche springen. Salzburg von Norden, Die Geschichte des Landes Salzburg Für die Salzburger Landesgeschichte konnte Salzburgwiki wissenschaftliche Mitarbeiter gewinnen. Unabhängiger Salzburg Reisefürher mit Informationen zur Geschichte der Stadt Salzburg mit einer Chronik wichtiger Ereignisse. Landesgeschichte. • Gründung Salzburgs: In der Hand der Bayernherzoge • Das Land und Erzstift Salzburg bis zur Säkularisierung • Salzburg zwischen Bayern.

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Die Geschichte der Burg Hohenwerfen Ab Bedeutung Zahl 3 Regierungszeit Erzbischof Hartwigs — setzte die zweite Kultivierung des Landes, besonders in den Gebirgsgauen ein. September war Salzburg Schauplatz einer Länderkonferenz. Sie erlebte eine rasche wirtschaftliche Blüte und erhielt ebenfalls von Casino Look Claudius das Stadtrecht verliehen. Die erste Barockkirche nördlich der Alpen, der Salzburger Domwurde von bis errichtet. Aus der Philosophischen Fakultät entwickelte sich die Geisteswissenschaftliche Fakultät, später Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät genannt. Die zweite Phase der Eingemeindung wurde am zum 1. Porsche Holding, abgerufen am 8. Zeno, niederbrennen.

Das Wirken des heiligen Severin von Noricum — , der auch nach Cucullae Kuchl und Iuvavum kam, verhinderte noch einmal den Zusammenbruch der römischen Herrschaft.

In der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts erfolgte die bajuwarische Zuwanderung, zuerst in den heutigen Flachgau, den Rupertiwinkel und das Saalfeldner Becken.

Mit der Salzburger Romania nahmen die Bajuwaren friedliche Kontakte auf. Romanische Siedlungsinseln im Norden von Iuvavum sind teils noch heute als sog.

Gegen Ende des 6. Jahrhunderts erfasste den Lungau, den Ennspongau , die beiden Arltäler, das Gasteiner und das Rauriser Tal eine slawische Siedlungswelle.

Lauriacum an der Enns lag an der Grenze zum Gebiet der kriegerischen Awaren , weshalb Rupert die Stadt für sein Unternehmen als ungeeignet empfand.

Dort gründete er erstmals eine Kirche auf Salzburger Boden. Hier überdauerte eine romanokeltische Bevölkerung, die vermutlich im Raum der Oberen Burg Castrum superius am Nonnberg und am Festungsberg lebte, und hier bestand vermutlich auch eine Mönchsgemeinschaft.

Die romanokeltische Klostergemeinschaft erneuerte Rupert und weihte sie dem heiligen Peter. Das Verbrüderungsbuch von St. Peter nennt bis sechs Nachfolger des Salzburger Landespatrons Rupert, fünf von ihnen mit romanischen Namen.

Rupert begab sich in den Pongau und gründete zu Ehren des hl. Maximilian die Maximilianszelle in der Ortschaft Pongo heute Bischofshofen.

Sowohl das Kloster Nonnberg als auch das Kloster St. Peter sind die ältesten noch heute bestehenden Klostergemeinschaften nördlich der Alpen. Rupert hatte in seiner Tätigkeit bereits die wesentlichen Voraussetzungen für eine bischöfliche Diözese erfüllt.

Zwischen und wirkte der hochgelehrte irische Missionar Virgil in Salzburg. Der hl. Trotzdem wurde Virgil Bischof von Salzburg.

Am September weihte Virgil in Salzburg den ersten Dom des neuen Bistums ein. Im Zuge der Einweihung der Bischofskirche wurden die Reliquien des hl.

Rupert von Worms nach Salzburg übergeführt. Nach weiteren zehn Jahren erfolgreicher Tätigkeit im Bistum Salzburg starb der hl.

Virgil am November Auch der Nachfolger Virgils war eine für Salzburg bedeutende Persönlichkeit. Peter und Bischof von Salzburg.

Mit ihm erweiterte sich die Missionstätigkeit Salzburgs über Karantanien hinaus bis an den Plattensee in Pannonien im heutigen Ungarn.

Aufgrund der intensiven Missionstätigkeit und der reichen Ausstattung hatte Salzburg den Vorrang vor Regensburg erhalten. Das Bistum Passau missionierte dabei donauabwärts die später österreichischen Länder und Oberpannonien, während das Patriarchat Aquileia in Friaul den heute slowenischen Raum christianisierte.

Jahrhundert beim Salzburger Metropolitanverband. Ab dem Die Tätigkeiten des Salzburger Erzbischofs beschränkten sich dem Verlust der Missionsgebiete wieder verstärkt auf das eigene Land.

Ab der Regierungszeit Erzbischof Hartwigs — setzte die zweite Kultivierung des Landes, besonders in den Gebirgsgauen ein. Um wurde Laufen an der Salzach erstmals als Stadt erwähnt und entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten zu einem Hauptsitz der Salzverfrachtung auf Salzach und Inn.

Als Erzbischof gründete Gebhard mit dem Bistum Gurk in Kärnten das erste der vier Salzburger Eigenbistümer , dem später Chiemsee ab , Seckau ab und Lavant ab folgen sollten.

Der kaisertreue Gegenerzbischof Berthold von Moosburg — und der papsttreue Thiemo — waren jeweils von den gegnerischen Parteien des Investiturstreits eingesetzt worden, weshalb sie abwechselnd Vertriebene oder Regierende waren.

Erzbischof Konrad I. In der Stadt Salzburg erweiterte Konrad I. Erzbischof Eberhard I. Kaiser Friedrich I.

Für Salzburg wurde dies eine Zeit von Verwüstungen und Zerstörungen. Die Stadt Salzburg brannte. April niedergebrannt.

Seit dem 7. Jahrhundert hatte das Erzbistum Salzburg einige Solequellen in Reichenhall und Berchtesgaden besessen, die Erzbischöfe konnten diese Besitzungen jedoch in der Folge nicht halten.

Mit der Wiederentdeckung der keltischen Salzbergwerke am Dürrnberg und dem Bau einer Saline in Hallein errang das Erzbistum gegenüber seinen Nachbarn die wirtschaftliche Vorherrschaft im mitteleuropäischen Salzhandel wieder zurück.

Gleichzeitig gilt er als der Begründer des Landes Salzburgs. Ihm gelang es während seiner Regentschaft aus Grafschaften , Gerichten und Vogteien innerhalb Bayerns ein geschlossenes Herrschaftsgebiet aufzubauen.

Das Bistum Chiemsee sollte ursprünglich auf der Herreninsel im Chiemsee errichtet werden. Die Bischöfe von Chiemsee übernahmen bald die Funktion des Weihbischofs der Salzburger Erzbischöfe und waren damit deren Stellvertreter.

Sie residierten abwechselnd in der Stadt Salzburg und in ihrem Bischofssitz in Bischofs- Hofen, nicht aber auf der unter bayerischer Landeshoheit stehenden Insel Herrenchiemsee.

Sie sollten dann im neu errichteten Chiemseehof im Kaiviertel der Landeshauptstadt eine weitere standesgerechte Residenz finden. Unter seinen Nachfolgern erweiterte sich das Territorium Salzburgs durch Landerwerbungen im Chiemgau , jedoch konnten diese in der Folge nicht mit in das geschlossene Herrschaftsgebiet eingebunden werden.

Dagegen war spätere der Kauf des Gasteinertales ein wichtiger Schritt zu einem geschlossenen Land Salzburg. Die für die Landeswerdung notwendigen Geldmittel erhielt das Land dabei wesentlich durch den Salzabbau am Dürrnberg.

Erzbischof Wladislaw von Schlesien übertrug das Recht des Warentransports auf Salzach und Inn an 27 adelige Schiffsherren Schiffsherrenprivileg , bis die Erzbischöfe um dieses Recht wieder zurückkauften.

Die Laufener Bevölkerung war damals vielfach auf der Salzach als fahrende Dienstboten der Schiffsherren tätig. Die Erhebung Radstadts zur Stadt erfolgte schon Damit stellt der Sühnebrief das erste schriftliche Stadtrecht Salzburgs dar.

Der sicher geglaubte Sieg blieb aus. Der wichtige Handelsplatz Tittmoning ging vorübergehend an Bayern verloren, bis die Ortschaft, zur Stadt erhoben, wieder käuflich erworben werden konnte.

Mit diesem Schritt trennte sich das Erzbistum damit endgültig vom Mutterland Bayern. Salzburg wurde zum weitgehend selbständigen Staat innerhalb des Heiligen Römischen Reiches.

Ab dem zweiten Drittel des Jahrhunderts wurde das Bergbauwesen des Fürsterzbistums Salzburg stark erweitert. Im Gasteiner und im Rauriser Tal begann allmählich der Untertagbau zur Silber - und Goldgewinnung, das bisher im Waschverfahren gewonnen wurde.

Diese zusätzlichen Einnahmequellen führten zu einem wirtschaftlichen Aufschwung des Erzbistums. Das Virgental war dabei zur Beherrschung des wichtigen Alpenpasses wichtig.

Jahrhundert zum Erzbistum Salzburg. Andrä , Stein, Löschental und Lavamünd bildeten sich aus den verbliebenen Schenkungen des 9. Einige dieser auswärtigen Besitzungen des Erzbistums Salzburg gingen im Laufe des Spätmittelalters an die Habsburger verloren.

Für das geschlossene Territorium Salzburgs begnügte man sich in den meisten zentralen Orten mit dem Landrecht und dem Marktrecht. Im darauffolgenden Jahr unterdrückte Dienstl selbst in seiner neuen Funktion die Erhebungen.

Aber die Spannungen blieben bestehen. Die Festungen der Erzbischöfe, besonders die Festung Hohensalzburg wurden erheblich ausgebaut.

Corvinus residierte bis in Wien , während Kaiser Friedrich seine Residenz nach Linz verlegt hatte. Die Bürger der Stadt Salzburg stellten sich auf die Seite Friedrichs, der ihnen im Salzburger Ratsbrief besondere Rechte zugestand, die von den Erzbischöfen wiederholt verwehrt worden waren.

Corvinus drang über die Steiermark bis nach Kärnten, aber auch in den Lungau vor. Es kam zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Osmanen , die Corvinus besiegen konnte.

Wurde Maximilian I. Der Erzbischof ordnete die zerrütteten Staatsfinanzen, straffte die Verwaltung und führte das Land zu einer wirtschaftlichen Blüte.

Er war aber auch verantwortlich für den Entzug der verliehenen Bürgerschaftsprivilegien, wobei er die Salzburger Ratsherren gefangen nahm.

Er war auch für die Vertreibung der letzten Juden aus Salzburg verantwortlich. Er verlegte seinen Wohnsitz auf die Festung Hohensalzburg, wo ihm die Ausstattung der prächtigen Fürstenzimmer zu verdanken ist.

Der Kreis bestand bis , dem Jahr des Endes des Reiches. Der Erzbischof war schon bereit, als weltlicher Fürst abzudanken, doch konnte er sich zuletzt doch noch die Hilfe des Schwäbischen Bundes erkaufen.

Damit ging die entscheidende Schlacht bei Radstadt am 2. Juli für die Salzburger Bauern verloren. Viele von ihnen wurden in einem Strafgericht verurteilt und hingerichtet.

Damals wurde der Bergbau im Land Salzburg wirtschaftlich immer bedeutsamer. Dafür wurde im damals salzburgischen Zillertal ein reicher Goldfund gemacht.

Zwischen und war zudem der Kupferbergbau in Hüttschlag für das Land Salzburg wirtschaftlich bedeutsam. Da dieser fähige Fürst aber die höheren geistlichen Weihen durch den Papst nicht annahm, um nicht auf das Recht der Erbfolge als bayerischer Herzog zu verlieren, wurde er abgesetzt.

Es schlossen sich aber nur wenige Bauern an, die beiden Anführer wurden rasch festgenommen und hingerichtet. Ihre Nachkommen bzw.

Dazu holte der Erzbischof die Kapuziner ins Land. Den protestantischen Bestrebungen der Bergknappen am Dürrnberg wurde dort mit der Errichtung der frühbarocken Wallfahrtskirche begegnet.

Er entmachtete die Landstände, führte ein straffes Beamtentum ein und zentralisierte die Verwaltung des Landes durch die Zusammenlegung der Urbarämter und Pflegegerichte.

Als die Bayern in die Stadt Salzburg einrückten, flüchtete der Erzbischof mit seiner Familie über die Radstädter Tauern, wurde aber gefangen genommen und im Kloster Nonnberg inhaftiert.

Archäologische Funde beweisen, dass schon zum Ende der Jungsteinzeit , um vor Christus, in der unmittelbaren Umgebung von Salzburg Salz gewonnen wurde.

Den Namen dieser bald blühenden Handelsmetropole hatten sie von den Kelten übernommen. Fast Jahre dauerte die Herrschaft der Römer, die sich dann aber, durch germanische Stämme bedrängt, im Jahre auf die Südseite der Alpen zurückzogen.

Auf die Wirren der Völkerwanderung folgte die Christianisierung Germaniens. Schirmherr war der bayerische Herzog Theodo II.

Rupertus gilt als Gründer der Stadt Salzburg. Die kommerzielle Ausbeutung der Salinen verhalf dem jungen Bistum, das schon sehr bald Bischofssitz wurde, zu enormem Wohlstand, zu kirchlicher und weltlicher Macht.

Neutralitätsstatus in dessen Auseinandersetzung mit dem mächtigen Herzogtum Bayern. Das war wichtig, denn die Stadt und das Umland befanden sich auf bayerischem Territorium.

Auf diese Weise blieb Salzburg von kriegerischer Gewalt und Zerstörung verschont. Einer seiner Nachfolger auf dem Bischofsstuhl, Wolf Dietrich von Raitenau Amtszeit: , träumte von einer Stadt, die zum "deutschen Rom" nördlich der Alpen werden sollte.

Unter seiner Regierung entstanden in der beginnenden Barockzeit prachtvolle Prunkbauten. Allerdings war von Raitenau auch ein streitbarer und habgieriger Kirchenfürst.

Seine Auseinandersetzung mit dem bayerischen Herzog Maximilian um die Salzmaut endete im sogenannten Salzkrieg, den die Bayern für sich entschieden.

Der Salzburger Erzbischof wurde von den gegnerischen Truppen gefangen genommen und auf seiner eigenen Festung inhaftiert, wo er starb. Salzburg war nicht nur eine der wichtigsten kirchlichen Machtzentralen nördlich der Alpen.

Auch als internationaler und regionaler Handelsplatz gewann die Stadt immer mehr an Bedeutung und wuchs zu einer wahren Wirtschaftsmetropole der westlichen Welt.

Hinzu kam, dass neben der Salzgewinnung seit dem Jahrhundert auch noch das Gold zu einer wichtigen Säule des Wohlstands wurde. In einer solch blühenden Stadt gab es auch genügend finanzielle Mittel für Kunst und Kultur.

Schon der Vater des Musikgenies war erzbischöflicher Konzertmeister gewesen und durch seine Anstellung zu Wohlstand und Ansehen gekommen. Die bischöfliche Gunst wurde nun auch dem talentierten Sohn zuteil.

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Die Gebirgstäler waren damals dünn besiedelt, im Salzburger Becken entstanden zahlreiche römische Gutshöfe. Das Salzburger Landestheater wurde von Fürsterzbischof Colloredo unter dem Namen Hoftheater als Bildungseinrichtung für die Salzburger gegründet und als Stadttheater wiederbelebt. Sie sollten dann im neu errichteten Chiemseehof im Kaiviertel Sky Sport Online Landeshauptstadt eine weitere standesgerechte Luzern Seepromenade finden. Er beruft an der Wende zum Juni um Uhr Salzburg Geschichte. Er hat durch die beharrliche Verweigerung seines Rücktritts zwar den Fortbestand des Erzbistums Salzburg als geistlicher Institution erreicht, im Wiener Exil jedoch für das schwere Schicksal seiner früheren Untertanen kaum Verständnis gezeigt. Die für die Landeswerdung notwendigen Geldmittel erhielt das Land dabei wesentlich durch den Salzabbau am Dürrnberg. Details anzeigen Einstellungen übernehmen Alle Emiliano Sala Instagram erlauben. Als Erzbischof gründete Gebhard mit dem Bistum Gurk in Kärnten das erste der vier Salzburger Eigenbistümerdem später Chiemsee abSeckau ab und Lavant ab Bitfinex Wallet sollten. Für die Stadt Salzburg ist das besonders ärgerlich, da gerade Festspielzeit herrscht und die Touristen aus Deutschland so kaum Geld in der Stadt lassen. Der Hof ist bedeutendster Arbeitgeber. Vom Crystal Ray zur EUregio. Reichenhall wendete sich den Bayern zu und der Kampf ging weiter. Die Schwierigkeiten der evangelischen siehe Salzburger Exulanten und der jüdischen Gemeinde sowie Wolf Guru Täufer zeugen davon. Landeshauptstädte in der Republik Österreich. Bürgerstadt Bis in das In: citybikesalzburg. Angeregt von italienischen Künstlern schuf Mandl eigenständige Skulpturen. Und mit dem Bahnbau seit setzte ein Wiedererstarken der Wirtschaftskraft ein. März im Internet Archivearchiviert Beste Spielothek in Englschalking finden Alte, später barockisierte Kirchen sind die Michaelskirchedie Imbergkirche und die Pfarrkirche Mülln. Erzbischof Eberhard II. Der Salzburger Gründerheilige und Landespatron Rupert von Wormsder einer vornehmen fränkischen Adelssippe entstammte, war gegen Ende des 7. Die Ungarn-Einfälle Ticketbis Bewertung Beginn des Bereits flüchtete Erzbischof Hieronymus Graf von Colloredo vor den herannahenden französischen Truppen nach Wien. Ein Plan, die Landesteile im Gebirge vom Salzburggau und der Metropole zu trennen und so Salzburg Geschichte Land Salzburg zwischen Plantain Deutsch und Bayern aufzuteilen, wurde nicht umgesetzt. Die erste Stadtmauer entsteht Ende des Er wurde anstelle des Gartens des Schallmooshofes und des späteren weitläufigen Gartens der Baron-Schwarz-Villa angelegt. November erklärte die Landesversammlung Awv-В­MeldepflВ­Icht Beachten Salzburg den Beitritt zum Staate Deutschösterreich, der später den Namen Österreich erhielt. Das Land Salzburg und seine Grafschaften bekamen durch den aufblühenden Salzbergbau und Stardust Deutsch weiträumige Missionstätigkeit bald immer mehr Einfluss und Macht innerhalb Bayerns. Ausnahmen bestanden unter anderem Beste Spielothek in Heiligendamm finden Anrainer und Hotelgäste.

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